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2017-06-01

Von: Kim-Sophie Monecke (gepr. Oliver Osmers)





SSD – Solid State Drive

Aufbau & Funktion einer SSD Festplatte


 

Abbildung 1: Beispiel einer SSD

 

Was ist das - eine SSD?

Die Solid State Drive bedeutet übersetzt Halbleiterlaufwerk und ist ein Massenspeichergerät wie die Festplatte. In Computern werden für den Massenspeicher Hard Disk Drive (mechanische Festplatten) oder Solid State Drives verwendet. SSDs findet man in kleineren Ausführungen auch in USB-Sticks oder SD-Karten.

 

Aufbau

 

Abbildung 2: Der Aufbau der Platine

Auf der Platine sind folgende Komponenten erkennbar: Die Speichereinheit, der Controller und die Schnittstelle. Die Speichereinheit besteht aus den Speicherblöcken. In den Speicherzellen der Speicherblöcke werden die Informationen gespeichert und bilden so das Zentrum der SSD. Der Controller hat die Funktion, die Informationen zu verwalten und diese auf die Speicherblöcke zu verteilen. An der Schnittstelle wird die SSD an die anderen Komponenten des Computers angeschlossen.

 

Abbildung 3: Die SSD angeschlossen am Computer über USB

 

Funktion

Die Informationen werden elektrisch auf die SSD gespeichert. Zum Vergleich: Eine Festplatte speichert die Daten mechanisch mit einem Lesekopf auf eine Magnetplatte. Die Speicherzellen haben im ungeladenen Zustand den Wert 0 und im geladenen Zustand den Wert 1. Der Controller hat auf alle Speicherblöcke gleichzeitig Zugriff und verteilt die Informationen gleichmäßig auf alle Speicherblöcke.

 

Vor- und Nachteile gegenüber der Hard Disk Drive

+ sehr kurze Zugriffszeiten

+ energieeffiziert

+ erhöhte Stoßfestigkeit

+ größere Temperaturtoleranz

+ geringe Geräuschentwicklung

+ geringeres Gewicht

 

- Geringere Lebensdauer

- Höherer Preis